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Vision Berlin City

Bestandteil des Berufungsprozesses; Vision Berlin-City

Integraler Bestandteil des Berufungsprozesses von Hendrik Kissel ist die Umsetzung der sog. "Vision Berlin City". Die Bestandteile dieser Vision führen wir hier auf und versuchen, die einzelnen Umsetzungsschritte darzustellen.

Zeitplan Vision Berlin City

Ein kleiner Überblick geplanter "Visionsschritte" und Stand der Umsetzung

Stadtfestprojekt

Mit Beschluss der Mitgliederversammlung vom 20. Januar 2008 kann es losgehen ... Die Umsetzung beginnt mit der möglichen Anschaffung des erforderlichen Equipments!

Präambel
Die Gemeindemitglieder sind von "ihrem" Gottesdienst überzeugt und spüren keine Scheu nichtkirchliche Gaeste einzuladen! Eine Aufforderung Gaeste einzuladen entfällt somit von selbst. Die Gemeindemitglieder sind sich der guten Gemeinschaft, ansprechender Verkündigung, der Attraktivität durch eine ausgefallene Gottesdienstform und Generationen-Vielfalt bewusst.

Die ernsthaften Veränderungen der Gemeinde sollen die BEFG-Öffentlichkeit in den ersten Jahren beeindrucken und Neuberliner zu einem Besuch einladen. Dies geschieht neben der Mundpropaganda durch intensivste Pressearbeit. Die ausgefallene Form des Gottesdienstes und das ernsthafte missionarische Engagement im Stadtteil unter Nichtkirchlichen gleichen den Vorteil anderer Baptistenkirchen aus.

Die Gemeinde setzt nicht auf ein vielerorts bewährtes Gemeindewachstum per Gemeindetransfer sondern konzentriert vordergründig auf Neuberliner als potentielle Mitarbeiter um die Zielgruppe der Gemeinde zu erreichen. Zielgruppe ist die Bevölkerung in Berlins Mitte mit dem Schwerpunkt Kinder-Jugend und deren Eltern sowie die 55+Generation.

Der Veränderungsprozess ist auf 12 Jahre angelegt. Erste Erfolge sollten nach 6 Jahren zu sehen sein: eine Ausweitung des Freundeskreises der Gemeinde mittels Stadtfest & Events sowie die Gewinnung von Neuberliner Baptisten inkl. deren Mitarbeit in der Gemeinde.

Mitarbeit wird durch erlebtes Vertrauen und gewährte Freiheit seitens der Gemeinde für zeitgemäße Mission & Mitarbeit ermöglicht. Diese Kultur bzw. Atmosphäre wird in Wort & Gestaltung des Gottesdienstes deutlich.

Um Abwanderung zu verhindern bzw. den kairos (die Gunst der Stunde: Baptistischer Weltjugendkongreß 2008 in Leipzig und 110. Jubiläum der Gemeinde) zu nutzen werden Praktikanten bzw. FSJ-Kräfte für den Kinder-Jugend-Stadtfest-Bereich angestellt.

A. Der Gottesdienst als ständige missionarische Aktion!
  • Prä-, Inter- und Postludien durch moderne Melodien
  • Godi-Leitung bzw. Moderation inkl. der Bekanntmachungen durch Hendrik Kissel
    • Umsetzung erfolgt seit Ende 2007
  • Begrüßungsdienstteam wird geschult und trainiert im Umgang mit nichtkirchlichen Gaeste und christl. Neuberlinern
  • vorbereitete Textlesungen, Gebete und Fürbitten des Gottesdienstleitungsteams statt der klassischen freien Gebetsgemeinschaft
  • Anbetung/ Lobpreis im Teil vor der Predigt
  • 15 minütige „Kaffee-Unterbrechung“ als liturgisches Gemeinschafts-Element inmitten des Gottesdienstes direkt vor der Predigt. Durch ein Instrumentalstück wird die Gemeinde zur Rückkehr an die Sitzplätze gebeten
  • Bekanntmachungen
    • Ansagen auf möglichstes Minium reduzieren/ alternativ auf Gottesdienstablauf-Papier drucken (jeden Sonntag), die Ansagen werden im Gottesdienst in den Teil hinter die Predigt platziert
  • keine interne Grüße-Übermittlung im Gottesdienst Gaeste aus anderen Gemeinden werden allgemein Willkommen geheißen und nicht hervorgehoben
  • anschließendes Kaffetrinken IM Gottesdienstsaal - NICHT mehr im Cafe an der Strasse bzw. in den hinteren Räumen
    • Umsetzung seit Ende 2007

B. Neue Angebote der Gemeinde
  • Kinder - und Jugendarbeit in Verbindung mit Stadtfestprojekt ab Herbst 2008
    • Religionsunterricht innerhalb der Woche a la Konfirmationsunterricht mit 1-2 Kurzreisen im Jahr
    • Kindergottesdienst parallel zum Godie in den Kinder- und Jugendräumen (Einsicht von der Straße)
    • Kinder- und Jugendarbeit in den Räumen des Café
  • Prozesshafte Konzeptionsentwicklung ab Herbst 2008
    • Anstellung 2 MA (FSJ) 1 MA ab sofort; insg. 2 MA ab September 2008
      • Berufung von Ann-Christin Steinke als Kinder- und Jugendreferentin mit Dienstbeginn im Herbst 2008
    • Ständige Erweiterung durch kostenfreie Azubis, Praktikanten/-innen usw.
  • Junge Erwachsene / Eltern & Presse
    • Kunstausstellungen mit Vernissage (Bufett, Sekt- Weinempfang)
    • Sonstige: Ideen hinzugestoßener junger Menschen bzw. „55+er“
  • Senioren ab September 2008
    • 1 x im Quartal gemeinsame Geburtstagsevents
  • ab Januar 2009
    • 1 x im Monat nach dem BEFG-Modell (ähnl. Frauenfrühstück, Erzähl-Cafe wie in EFG Wannsee oder KuGuK? EFGReinickendorf abhängig von Resonanz in der Öffentlichkeit
    • Wochenend-/Tagesausflüge für 55+er
    • Möglichkeiten der Mitarbeit bei KreuzPunkt & Stadtfestprojekt usw.
  • KreuzPunkt-Arbeit (nach Gespräch mit KreuzPunkt-Mitarbeitern am 25.09.2007)
    • Erweiterung und in einem angemieteten Laden in der Nähe der Gemeinde angesiedelt, alternativ auch Raeume auf dem Gemeindegrundstück möglich
    • im Falle einer (sicherlich kostspieligen) Anmietung von Räumlichkeiten ausserhalb des Kirchengeländes, stellen die MA sich einem 2-jährigen Kosten-Nutzen-Aufwand-Prozess und sind am Ende für ein evtl. Ende offen
    • wenn möglich punktueller Einsatz der FSJ-Kräfte/ 1-¤-Kräfte, um Arbeit zu intensivieren
    • Kriterium ist nicht die Bekehrungsquote sondern ob das Evangelium ankommt (darunter verstehen wir allerdings auch: der Andacht einfach zuzuhören heisst noch nicht für das Evangelium offen sein)
  • Konsens aus Gespräch:
    • HK ist im Interesse der Gemeinde nicht gegen sie
    • HK sieht aber keine Möglichkeit eine Jugendarbeit im Café zu etablieren mit dem KreuzPunkt-Angebot in den gleichen Räumlichkeiten
  • Pressearbeit
    • punktuelle Pressetermine mit gezielten PR-Aktionen

C. Stadtfest-Projekt und "Vertrauensbildende Maßnahmen in Berlins City"; Stadtfestprojekt
  • Ziele:
    • "an die Hecken und Zäune gehen"
    • kleine Jungschar-Stunden durchführen und Kontaktaufnahme 55+ Generation (55+er) -Arbeit
    • ins Bewusstsein der EFG-Bundesgemeinschaft und des Bezirkes kommen!
    • Imagebildung: Hier wird ernsthaft Mission betrieben!
  • Was ist das?
    • besondere Spielgeräte auf Stadt- und Schulfesten und ggfs. Märkten sowie
    • Kaffeewagen
  • Methode:
    • Jungschar-Stunde auf die Straße gelagert/ Angebote für Schulen
    • Einladung u.a. in Kindergottesdienst, Konfirmantenarbeit und anderen Gemeinde-Veranstaltungen
    • Beziehungsaufbau zu Eltern, Oma & Opa
    • in Kooperation mit dem GJW BB
    • Einbeziehung von 1-¤-Kräften
  • Zeitschiene
    • Realisierungsbeginn Herbst 2007 und Einsatz einer GJW-FSJ oder Praktikanten
      • Beschlussfassung zur Anschaffung der Materialien zur Umsetzung des Stadtfestprojekts ist im Januar 2008 erfolgt
    • Buchungen werden noch im Herbst 2007 für Sommer 2008 und 2009 getätigt
    • (Mai) Juni 2008: Berliner Kinderfeste
    • August 2008: auf dem BWA in Leipzig, !!!
    • September 2008: Kinder- und Jugendfest am Potsdamer Platz
    • Herbst 2008: 110-Jahre-Jubiläum
      • Idee: Verzicht auf Feierlichkeiten zum 110. Jubiläum, besser: auf das 111. Jubiläum abzielen und mit mehr Zeit für Vorbereitung bessere Inhalte schaffen

D. Neuerungen auf dem Gelände der Gemeinde
Nähere Hinweise unter Umbaumassnahmen
  • Kirchensaal
    • Stühle statt Bänke
    • Renovierung
    • Kanzel entfernen & Abendmahlstisch versetzen,
    • moderne Bücherauslage statt Büchertisch,
    • Podest mit warmem Bodenmaterial statt kalter Fliesen versehen
    • Flügel stimmen,
    • stimmungsvolle Ausleuchtung des Kirchenschiffes
    • Beamerübertragung in den Kleinkindraum –schnellstmöglich oder „Glaskasten“ auf Empore
    • techn. Ausstattung & Instrumente für eine Band
    • Vorrichtungen für Kunstausstellungen (eigene Stellwände?)
      • Prozess läuft seit Mitte 2008
  • sonstige Raeume
    • Kreuz-Punkt-Arbeit wird in einem angemieteten Laden angesiedelt und Einbeziehung von 1¤-Kräften
      • durch Beschluss der MV Frühjahr 2008 modifiziert in: Umzug in den Gemeindesaal und Testphase zur Akzeptanz bis Ende 2008
    • Vordere Räume werden Kinder- und Jugendzentrum Umbau läuft seit Mitte 2008, Ziel Fertigstellung: Anfang Oktober 2008 (Dienstbeginn Ann-Christein Steinke)
    • Werbung an der Strasse durch auffallende Beleuchtung
  • Wohnhaus und sonstige Raeume
    • Magnetwirkung: Wohnmöglichkeiten für junge Menschen
      • das Kirchengelände soll als Magnet durch die Bewohner der WG wirken (Praktikanten von Bibelschulen oder Volontäre/ Praktikanten im Anerkennungsjahr usw.). Junge Leute sollen sich dort innerhalb der Woche entspannt aufhalten können
    • MA-Büro mit PC für GJW-FSJ-Kräfte, Stadtfest-MA, ehrenamtl. Mitarbeiter und Bewohner der WG
    • die nächste frei werdende Wohnung bleibt frei und wird nicht vermietet!

E. Stabilisierende und begleitende Instrumente im Rahmen des Veränderungsprozesses:
  • Gemeindebrief "für Jedermann"; 1 x im Monat !!!
    • kürzere Erscheinungsweise läuft seit Ende 2007
  • möglichst ab spätestens September 2008
    • Senioren- und Frauenstunde mit Pastor – ab Januar 2009
    • Gemeindeforen
    • Selbsterklärung der Gemeindeleitung: Offene Gemeindeleitung

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