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Gottesdienst

Ein paar Gedanken zum Gottesdienst:
Unserem Gemeindeverständnis nach ist dies der zentrale Ort, an dem sich die Gemeinde, ob jung oder alt, trifft und einen Ort der gemeinsamen Gottesbeziehung sucht. Wichtig ist, auch wenn der Gottesdienst natürlich auch ein Gemeinschaftserlebnis ist, dass es dabei bleibt, gemeinsam Gott zu dienen: wir feiern nicht uns als Gemeinde, vielmehr wollen wir ihn als zentralen Punkt unseres Glaubens in den Mittelpunkt des Gottesdienstablaufes stellen.

Zwar gibt es innerhalb unserer Kirche keine förmliche Liturgie und feste Vorgaben wie ein Gottesdienstablauf zu gestalten ist, trotzdem finden sich stets wiederkehrende Elemente innerhalb eines Gottesdienstablaufes.

Doch eigentlich beginnt der Gottesdienst schon vor dem Gottesdienst:

die ankommenden Besucher werden begrüsst von den Mitarbeitern des Begrüssungsdienstes. Hier gibt es ein fröhliches "Guten Morgen", das Liederbuch "Feiern und Loben" und den Gemeindebrief.

Nach freier Platzwahl beginnt der Gottesdienst mit dem sog. Präludium, einem musikalischen Einstieg in der Gottesdienst. Ob die Musik von der Orgel oder von einem anderen Instrument kommt ist unterschiedlich: handgemacht ist sie auf jeden Fall.

Nach dem musikalischen Einstieg in den Gottesdienst steht am Anfang das Eingangswort - im Regelfall ist dies ein Bibelvers, sei es aus den Losungen, einer Zusammenstellung von Bibelversen für jeden Kalendertag, oder einem Vers, der dem Gottesdienstthema angepasst ist.

Mit dem Eingangswort tritt auch zum ersten Mal die Person in Erscheinung, die die Verantwortung für die Gottesdienstleitung hat. Im Regelfall ist dies ein ehrenamtlicher Mitarbeiter, der die Planung des Gottesdienstablaufes und dann auch die Moderation der einzelnen Gottesdienstelemente innehat. Gemeinsam mit dem Pastor, der die Predigt hält, sind dies die beiden massgeblich in Erscheinung tretenden Personen im Rahmen des Gottesdienstes.

Mit hinein in den Gottesdienst gehört die Begrüssung der Gaeste und die Nennung der Geburtstage von Mitgliedern und Freunden der Gemeinde. In diesem Gemeinschaftsteil ist auch Platz für Grüsse von Gemeindegliedern, die besucht worden sind.

In den Gottesdienst hineingenommen werden auch die Kinder, wenn es um den Kinderteil geht. Ein kurzer kindgerechter Gedanke für sie gibt ihnnen einen Platz im Rahmen des Gottesdienstes bevor es dann zum Kindergottesdienst bei den KirchenKids geht.

Während bis hier im Gottesdienstablauf eher die Horizontale (= Beziehung zwischen den Menschen) eine Rolle gespielt hat, geht es in der Schriftlesung und der anschliessenden Gebetszeit um die Vertikale (=Beziehung zu Gott). Hier ist Raum, auf Gottes Wort zu hören und im Gebet darauf zu antworten, den Kontakt zu Gott zu suchen. Oft ist diese Zeit eingebettet in Lieder, die dazu dienen, sich auf die Begegnung mit Gott im Gebet einzulassen.

Den zentralen Teil des Gottesdienstes stellt die Predigt dar. Sei es auf Grundlage des Perikopentextes, eines Bibeltextes im Rahmen einer Predigtreihe oder aber unter einem thematischen Ansatz, geht es an dieser Stelle darum, den Inhalt der biblischen Aussage auf das heutige Leben zu übertragen. Einige Predigten sind unter diesem Link zu finden TheologieundLehre.

Alle vier Wochen, am ersten Sonntag im Monat, feiern wir im Rahmen des Gottesdienstes das Abendmahl. Hierbei geht es darum, in ganz besonderer Weise durch die Symbole Brot und Wein (der in unserem Fall Traubensaft ist ...), an den Tod Jesu am Tod zu erinnern.

Nach der Predigt bzw. in die Abendmahlszeit eingewoben, ist im Regelfall Zeit für das Fürbittegebet. Hier hinein gehören Anliegen, die uns bewegen: politische Ereignisse weltweit oder vor unserer Haustür genauso wie Anliegen unserer Gemeindeglieder.

Wichtig sind die Bekanntmachungen als Nachrichtenbörse für die Gemeinde: Hinweise auf Termine der nächsten Zeit, auch mal ein Bericht einer bereits erfolgten Veranstaltung oder Ähnliches gehören mit hinein.

Nicht vergessen werden darf die Kollekte. Auch sie ist Bestandteil des Gottesdienstablaufes. Der Verwendungszweck ist unterschiedlich: mal für die Gemeindekasse allgemein, mal für besondere Projekte unserer Gemeinde oder auch anderer Gemeinden. Am Abendmahlssonntag ist die Kollekte in jedem Fall für die Belange der Aussenmission, hier speziell für die Arbeit der EBM und dem Missionsehepaar Pusch in Kamerun bestimmt.

Den geistlichen Abschluss des Gottesdienstes bildet der Segen: ein Bibelwort, das die Gottesdienstbesucher in den Tag und die Woche leitet, beendet den Gottesdienst, den schliesslich das Postludium musikalisch abrundet.

Doch danach muss noch nicht Schluss sein: wer nach der geistlichen Gemeinschaft im Gottesdienst die Begegnung sucht, der kann dies bei einem Besuch im KirchenCafe, direkt nach dem Gottesdienst in den Räumen vorne an der Bismarckstraße, tun!

Wer neben dem Gehörten noch was zum Lesen mit nach Hause nehmen will, der ist richtig am Büchertisch: hier gibt es eine Auswahl an christlicher Literatur!

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